Kellersanierung Einsatz vor Ort
25 Jahre Erfahrung zu Ihrem VorteilReferenzen
Wir haben was gegen feuchte Wände
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| | Mauerfeuchtigkeit ensteht:- durch aufsteigende Feuchtigkeit in den Kapillaren
- durch seitlich eindringende Wässer aus dem Hinterfüllungsraum, Spritzwasser, undichte Regenrohe usw.
- durch vorhandene Mauersalze (Nitrate, Suflate, Choride)
- durch unzureichende Wärmedämmung
Mauerfeuchtigkeit bewirkt:- Schäden an Putz, Mauerwerk, Einrichtung, Gesundheit
- ungesundes Raumklima durch Bildung von Schimmelplizen
- Transport schädlicher Mauersalze
- laufende Sanierungskosten
- Festigkeitsverlust im Ziegel und Fugenmörtel
- Gefahr des Befalls durch den gefährlichen Hausschwamm
Mauerfeuchtigkeit verlangt:- Erfahrung und technisches Können zur Erabeitung eines einwandfreien Sanierungsplanes
- Erkennen der Feuchteursache und deren Ausmaß
- Feuchtemessung und -verlauf mit entsprechenden Untersuchungsmethoden (CM-Methode, Widerstandsmessung)
- Erstellung eines Sanierungsplanes, abhängig von den baulichen Gegebenheiten
- fachgerechte und gründliche Durchführung der Sanierungsarbeiten
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Sanierungsschritte für Mauertrockenlegung lt. ÖNORM B3355
Folgendes Schadensbild wurde festgestellt:
Aufsteigende Feuchtigkeit an mehreren Innen- und Außenmauern. Die Putzschäden sind hauptsächlich durch hochsteigende Bodenfeuchtigkeit im Mauerwerk entstanden. Ein normaler Verputz, wie er dort aufgetragen wurde, ist nicht in der Lage, mit diesen Belastungen fertig zu werden. Wir schlagen deshalb vor, den Putz im Schadensbereich mit entsprechendem Übergriff bis in den nicht belasteten Bereich hinein gründlich abzuschlagen und wenn erforderlich, eine Anti-Nitrat- bzw. Sulfatbehandlung am freigelegten Untergrund vorzunehmen bzw. falls Algen vorhanden sind, Algentod aufzubringen und nach erfolgter Sanierung SECCO Sanierputz neu zu verputzen.
Weiters wird es vor dem Neuverputzen sicherlich erforderlich sein, eine über die gesamte zu sanierende Fläche mehrlagige, selbstverkieselnde Vertikalabdichtung aufzubringen sowie gegen die aufsteigende Mauerfeuchtigkeit unser jahrelang erprobtes SECCO Bohrlochsperre-Verfahren anzuwenden (äußerste Schonung des vorhandenen Mauerwerks).
Für seitlich eindringede Feuchtigkeit schlagen wir mineralische Flächenabdichtung vor. Alternativ bieten wir auf Wunsch zusätzlich Mauertrenn- sowie Elektro-Osmoseverfahren an. . |
 | Qualität sowie fachgerechte und dauerhafte Sanierung - das ist es, was wir seit 25 Jahren bieten. |
| | Sanierungsvorschlag Mauertrockenlegung - Gründliches Abschlagen des schadhaften Innen- und/oder Außenputzes bis mindestens 40-50 cm über die sichtbaren Schadens- bzw. Feuchtegrenzen hinaus.
- Auskratzen bzw. Auswaschen loser Fugenmörtel und Ausstemmen nagelmürber Ziegelteile ca. 5 cm tief, so weit vorhanden.
- Aufgraben entlang der Außenwände bis ca. 80 cm tief bzw. bis ca. 30 cm unter Rohfußboden, Herstellen eines leicht von Haus abfallenden Betongerinnes zur Aufnahme des Drainageschlauches, Ableiten zu einem entsprechenden Vorfluter, Abdecken des Drainageschlauches mit Vlies gegen das Eindringen von Feinteilen, anschließend Auffüllen der Künette mit Einkornschotter 16/32 bis Gelände.
- Gründliches Abwaschen der freigelegten Mauerteile zur Beseitigung von Erd- und Wurzelteilen etc. mittels Kaltwasserhochdruck ( bei Bedarf ).
- Einbau einer nachträglichen Horizontalsperre gegen hochsteigende Feuchtigkeit.
- Herstellen von vertikalen Feuchtigkeitsriegeln gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit aus dem Hinterfüllungsraum bzw. Gewölbeanschlüssen und so weiter in Form einer SECCO-Verkieselungssperre über entsprechend angeordnete Bohrlochreihen.
- Vorbehandeln der freigelegten Mauerwerksflächen zum Schutz gegen hohen Nitratoder Sulfatgehalt mit SECCO Antisalzkonzentrat.
- Vorbehandeln der freigelegten Mauerwerksflächen bei starkem Befall der Oberfläche durch Schimmel bzw. Blaualge mit SECCO Algentod und anschließendes Abwaschen der Flächen durch uns.
- Herstellen eines dampfdurchlässigen Vertikalschutzes (Abdichtung) gegen seitlich eindringende Wässer durch mehrlagigen Auftrag von SECCO Dichtungsschlämme, Höhe muß vor Ort noch genau festgelegt werden.
- Achtung: Vor Applizieren der Abdichtungssysteme müssen alte Putze etc. entfernt und ein ausreichend tragfähiger Untergrund (z.B. mittels reinem Zementmörtel) hergestellt werden.
- Herstellen einer druckwasserdichten Vertikalabdichtung auf der Innenseite der Kellerwände durch Aufbringen von SECCO HEYDI Spezialabdichtung, druckwasserbeständig bis zu 65 m Wassersäule.
- Wiederverputz der feuchtegeschädigten Mauerwerksbereiche mit SECCO Sanierputz mit einer Mindeststärke von 20 mm, bestehend aus einem netzartigen, flächendeckenden Vorspritzer sowie einer 2. Lage Grobputz und einer 3. Lage Feinputz. Der Putz im Sockelbereich soll mit etwa 2 Schaufeln Zement je Mischung zwecks Frostschutz vergütet werden. Achtung: alle 3 Putzlagen müssen mit Sanierputz ausgeführt werden. (Im Außenbereich frostbeständige Ausführung erforderlich.)
- Im Sockelbereich soll so weit möglich unbedingt eine fachgerecht erstellte Wärmedämmung vorgesehen werden, um spätere Kälte/Wärmebrücken zu vermeiden.
- Färbeln der neu verputzten Mauerflächen mittels hochdampfdiffusionsfähigen Mineralfarben auf reiner Kalkbasis.
- Erneuern mangelhafter Dachabfallrohre bzw. Kanäle.
- Achtung: Keinen Gips oder gipshaltige Schnellbinder für diverse Installationsarbeiten etc. verwenden. Gipsteile aus alten Installationen müssen im Feuchtebereich entfernt werden.
- Fachgerechten Bodenaufbau erstellen.
- Für alle Räume ein Heiz- bzw. Be- und Entlüftungssystem nach dem heutigen Stand der Technik herstellen.
- Möbel müssen in einem Mindestabstand von 10 cm vom sanierten Mauerwerk entfernt aufgestellt werden zwecks ausreichender Hinterlüftung.
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25 Jahre Erfahrung - österreichweit trockene Mauern - Mauertrockenlegung von Seiler